Elena Miras erhält Hassnachrichten wegen Streit mit Mike Heiter

Derzeit eskaliert der öffentliche Streit zwischen Elena Miras (32) und ihrem Ex-Partner Mike Heiter (32), wobei ihre gemeinsame Tochter Aylen im Fokus des Konflikts steht. Elena, die durch Love Island bekannt wurde, wirft Mike vor, dass er seine Tochter nicht als Priorität sehe und kein Interesse an ihr zeige. Ihrer Aussage nach solle er den Kontakt zu Aylen meiden und sich nicht um sie kümmern wollen. Mike hingegen beharrt darauf, dass Elena ihm den Kontakt zu dem gemeinsamen Kind verweigert und absichtlich blockiere.

Dieser heftige Streit hat mittlerweile eine neue Dimension angenommen – Hassnachrichten aus der Öffentlichkeit. Auf ihrer Instagram-Seite teilte Elena kürzlich, dass sie aufgrund dieses Konflikts zahlreiche beleidigende Nachrichten erhält. User werfen ihr vor, eine „schlechte Mutter“ zu sein, bezeichnen sie als „krank“ oder „hinterhältig“ und fordern sogar Maßnahmen vom Jugendamt gegen sie. Einige Nachrichten enthalten schlimme Aufforderungen wie Selbstmordgedanken.

Hassnachrichten nach Veröffentlichung von Chatverläufen

Es wird vermutet, dass diese Hasswelle verstärkt einsetzte, nachdem Mike Screenshots von privaten Chatverläufen zwischen den beiden online gestellt hatte. Mit diesen wollte er zeigen, dass Elena ihn absichtlich abweist und daran hindert, seine Tochter zu sehen.

Elena ging daraufhin in ihrer Instagram-Story näher auf die Thematik ein. Sie räumte ein, dass ihre Nachrichten teilweise abweisend und knapp gewesen seien. Allerdings habe dies nichts mit böser Absicht zu tun gehabt, sondern sei eine Reaktion auf den ständigen Druck gewesen, den Mike auf sie und ihre Tochter ausgeübt habe. Er habe das Thema immer wieder öffentlich gemacht, was sie in eine angespannte Lage gebracht habe. Sie betonte, dass es ihr eigentlich lieber gewesen wäre, den Konflikt privat zu klären. Sie rechtfertigte ihr Verhalten und erklärte es als Versuch, sich selbst und ihre Tochter zu schützen.

Im Januar beschloss Elena jedoch, an die Öffentlichkeit zu gehen, um „die Wahrheit“ ans Licht zu bringen. Sie erklärte, dass sie sich jahrelang zurückgehalten habe, obwohl Mike in den Medien angeblich Lügen über sie verbreitet habe. Laut Elena hatte Mike jederzeit die Möglichkeit, seine Tochter zu sehen und eine Beziehung aufzubauen. Es sei ein Wunsch von ihr, dass die beiden ein gutes Verhältnis haben. Sie stellte jedoch klar, dass sie nicht die Verantwortung dafür trage, dass diese Vater-Tochter-Bindung zustande kommt.

Keine Geschenke und mangelnde finanzielle Unterstützung?

Auch in Bezug auf Mikes Verhalten bei Treffen und Festlichkeiten machte Elena zuletzt klarere Aussagen. Sie behauptet, dass Mike bei bisherigen Besuchen überhäufig Geschenke mitgebracht habe. Dadurch habe sich ihre Tochter mehr auf die Geschenke gefreut als auf ihren Vater. Elena betonte aber auch, dass Mike ihrem Kind zuletzt zu Weihnachten und zum Geburtstag überhaupt nichts geschenkt habe.

Darüber hinaus sei Mikes finanzielle Unterstützung für Aylen stark begrenzt gewesen. „Früher hat er sporadisch etwas überwiesen, aber eine verlässliche Regelung gab es nie“, erklärte Elena. Sie stellte jedoch klar, dass sie nicht nachtragend sei und sich in der glücklichen Lage befinde, für ihre Tochter finanziell alleine sorgen zu können.

Rechtliche Schritte statt öffentliche Streitigkeiten

Elena kündigte schließlich an, in Zukunft auf öffentliche Statements zum Streit mit Mike verzichten zu wollen. Stattdessen wolle sie künftig rechtliche Schritte einleiten, um den Konflikt zu klären. Sie betonte erneut, dass ihr Ziel immer gewesen sei, ihre Tochter zu schützen, und dass es keinen bösen Willen hinter ihren Handlungen gebe.

Der Konflikt erreichte Ende Januar einen neuen Höhepunkt, als Elena öffentlich machte, dass Mike laut ihrer Aussage kaum Kontakt zu seiner Tochter suche. Er konterte mit Chatverläufen, die laut ihm belegen sollen, dass er mehrfach Interesse gezeigt habe, jedoch auf Ablehnung gestoßen sei. Elena begründete ihre ablehnende Haltung damit, dass sie zu dieser Zeit gestresst war und ihre Tochter krank gewesen sei. Sie erklärte, dass ihre Absicht keinesfalls gewesen sei, die Beziehung zwischen Vater und Tochter vorsätzlich zu erschweren.

Fazit

Der Streit zwischen Elena Miras und Mike Heiter gestaltet sich weiterhin komplex und heikel. Während beide Seiten einander schwerwiegende Vorwürfe machen, kommt vor allem ihre gemeinsame Tochter Aylen in den Fokus der Diskussion. Elena versucht nach außen hin klarzustellen, dass sie immer das Wohl ihrer Tochter im Blick habe, während Mike versucht, sein Engagement für seine Tochter zu untermauern. Der Fall zeigt, wie schwierig und emotional solche Konflikte werden können – besonders, wenn sie im Rampenlicht ausgetragen werden. Bleibt abzuwarten, ob es den beiden gelingt, künftig eine Lösung zu finden, die im besten Interesse ihres Kindes liegt.

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